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Google Fotos mit Takeout herunterladen: private Bilder am Mac prüfen

Ein Takeout-Export erzeugt weitere Dateien. Die Originale bleiben bei Google. Bevor Sie den Export weitergeben, prüfen Sie die entpackten Bilder und die Informationen, die zusammen mit ihnen gespeichert wurden.

Veröffentlicht
Vom Export zur geprüften Kopie

Medien und Begleitdateien prüfen

  1. Export auswählen

    Konto und enthaltene Google-Fotos-Daten kontrollieren.

  2. Alle Teile entpacken

    Benötigte ZIPs herunterladen und getrennte Ordner verwenden.

  3. Lokale Medien ansehen

    Entpackten Ordner wählen; Fotos und Videos separat prüfen.

  4. Zusatzangaben lesen

    JSON, Dateinamen und eingebettete Daten berücksichtigen.

Eine Änderung an der entpackten Datei verändert weder das ursprüngliche ZIP noch die Kopie bei Google.

Den gewünschten Google-Fotos-Export auswählen

Öffnen Sie Google Takeout im richtigen Konto. Andere Dienste können bereits ausgewählt sein; wählen Sie diese ab, wenn Sie nur Google Fotos benötigen. Prüfen Sie die verfügbare Datenauswahl und wählen Sie für diesen Ablauf einen einmaligen Export als ZIP. Die Google-Anleitung erklärt die Einstellungen.

Prüfen Sie auch das Lieferziel. Die Übertragung an einen anderen Cloud-Dienst erzeugt dort eine weitere Kopie. Änderungen zwischen Anforderung und Archiverstellung können im Export fehlen. Er ist deshalb kein Nachweis, dass alle privaten Bilder des Kontos enthalten sind.

Alle benötigten Archivteile entpacken

Überschreiten die Daten die gewählte Archivgröße, erstellt Takeout mehrere Archive. Laden Sie alle Teile herunter, die Sie prüfen möchten. Verwenden Sie einen privaten Arbeitsordner und kontrollieren Sie dessen Freigaben und Synchronisierung. Planen Sie Platz für ZIP-Dateien und entpackte Inhalte ein.

Ein Doppelklick entpackt ein ZIP am Mac in denselben Ordner, wie die Apple-Hilfe erläutert. Getrennte Unterordner für die einzelnen Teile vermeiden versehentliches Überschreiben gleicher Namen. Ein geöffnetes erstes Archiv sagt nichts über die übrigen Teile aus.

Den entpackten Ordner am Mac scannen

Wählen Sie in Sensitivity für Mac den Ordner als Quelle und geben Sie den entpackten Arbeitsordner frei. Das ist eine andere Quelle als Apple Fotos. Die App untersucht unterstützte, lokal verfügbare Medien; sie entpackt keine ZIPs und prüft kein Google-Konto. Näheres steht im Ratgeber zum Ordnerscan.

Wählen Sie für den gesamten Export den vollständigen Zeitraum und kontrollieren Sie Umfang und Abschluss des Scans. Prüfen Sie die Videoanalyse separat: Ein fertiger Fotoscan bedeutet keine abgeschlossene Videoanalyse. Bei Lücken helfen die lokale Verfügbarkeit, die Formate und der gewählte Scanbereich bei der Fehlersuche.

Zeitstempel und JSON-Dateien mitprüfen

Laut Google kann eine heruntergeladene Datei einen neuen Dateisystem-Zeitstempel erhalten, während der ursprüngliche Zeitpunkt in den eingebetteten Metadaten bleibt. Das Finder-Datum ist daher nicht zwangsläufig das Aufnahmedatum. Beachten Sie das bei einer zeitlichen Vorauswahl.

Zusätzliche Angaben, die nicht im Original stecken, etwa Kommentare aus Google Fotos, werden in begleitenden JSON-Dateien exportiert. Bewahren Sie benötigte Dateien auf und prüfen Sie diese vor der Weitergabe selbst. Die Medienerkennung bereinigt weder JSON noch Dateinamen, Dokumente oder eingebettete Standortdaten.

Die tatsächlich geprüfte Fassung teilen

Sensitivity kann auf mögliche Nacktaufnahmen oder sexuelle Inhalte hinweisen. Prüfen Sie jeden Vorschlag: Harmlose Bilder können markiert und private Aufnahmen übersehen werden. Der Scan bestätigt weder die Vollständigkeit des Exports noch das Auffinden sämtlicher persönlicher Informationen.

Eine Änderung am entpackten Foto verändert weder das ursprüngliche ZIP noch die Google-Kopie. Behalten Sie benötigte Originale, bis eine nutzbare Sicherung geprüft ist. Kontrollieren Sie die konkreten Dateien und Metadaten vor dem Teilen. Das unveränderte Takeout-Archiv ersetzt nicht den geprüften Arbeitsordner.

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